Story: Der Sheriff des kleinen Grenzstädtchens Summerton Ray Owens scheint sich mit seiner Arbeit zu langweilen...zumindest bis ein mächtiger Kartellboss auf der Flucht vor dem FBI sich dem Städtchen nähert und Owens mit seinen Deputies die letzte Hoffnung sind...
Der Look des Films ist super gelungen: Gemäß dem Mix zwischen "80er Action" und "Western" hat der Film dieses "Dreckige" an sich, was dem ganzen einen "old-school"-Touch gibt. Je nach Präferenz im Genre kann das für den jeweiligen Zuschauer positiv oder negativ sein - steht ihr nur auf die modernen Streifen, dann kann es vielleicht nichts für euch sein. Die Action geht da Hand in Hand mit - Schießereien und vor allem eine für sich stehende Prügelei sind sehr gut inszeniert !
Arnold Schwarzenegger feiert hier feierlich sein Comeback als ein (wenn auch sichtlich gealterter) Actionheld, von dem am Ende alles abhängt und der dank seiner jahrelangen Erfahrung immernoch mehr als gut austeilen wie einstecken kann; im gleichen Maße kann man behaupten, dass Arnie es sogar heute noch mehr drauf hat, als vielerlei neue (Pseudo-)Actionhelden, die später eh alle in Komödien abrutschen. Seine Darstellung hier lässt einen auf Filme wie "Terminator 5" hoffen. Überraschenderweise ist sogar die Nebendarstellerriege gelungen (ja, auch Johny Knoxville) und bildet eine gute Ergänzung zum Helden, der aber nichtsdestotrotz der Fokus des Films ist.
Fazit: "The Last Stand" ist ein gelungener Mix aus Action und Western mit einem guten Arnie, von dem man nun nach diesem Film definitiv mehr sehen will. Willkommen zurück !
Samstag, 26. Januar 2013
Mittwoch, 23. Januar 2013
"Jack Reacher"
Tom Cruise spielt so ziemlich eine coole Sau, die sich mit alles und jedem anlegen kann und jede Frau ins Bett bekommt - ob die fast schon satireartige Wirkung beabsichtigt war, lässt sich nicht genau sagen. Dass die Bühne hier im Prinzip ihm gehört, steht auf jeden Fall außer Frage. Doch es ist nicht der Protagonist, der den Film wirklich ausmacht.
Alles wirkt wie ein abgewandelter "Bourne"-Film: Ziemlich viel Action, Spannung ohne Ende und der passende Held, aber hier muss man ein paar Logiklöcher mehr verschmerzen. Solange man das Schauen auf das Nötigste reduziert, kann man durchaus seinen Spaß finden, wenn auch recht kurzweiligen. Ob "Jack Reacher" eine neue Franchise wird, kann man noch gar nicht sagen. So "nebenbei" mit Bond und Bourne zu existieren wird da nicht ganz leicht.
Fazit: Die Action und ein charismatischer Tom Cruise sind die Film-Seller eines Streifens, nach dem keiner gekräht hat und nach dessen Fortsetzung wahrscheinlich auch nicht viele krähen werden; ein solider Film für einen soliden Abend.
Montag, 21. Januar 2013
#3: Das 3D-Dilemma
Zurzeit ist die Lage mit den Neuerscheinungen im Kino so, dass Deutschland nun diverse Oscar-nominierte Filme bekommt wie "Lincoln", "Django Unchained", "Flight", usw., zu denen ich bereits eine Rezension geschrieben habe. Lässt sich alles praktisch durch die Suchfunktion rechts finden. Aus diesem Grund kommen demnächst mal mehr Artikel, die keine Rezensionen neuer Filme sind, so wie dieser hier oder (auf Wunsch) mehr Wunschkritiken, die nur eine Bedingung meinerseits voraussetzen: Es muss etwas sein, wozu es hier noch keine Rezension gibt. Mit "Rezension" meine ich eine richtige Rezension und nicht 1-2 Sätze von Erwähnung. Jetzt aber schleunigst zum Thema.
3D ist bei weitem keine allzu neue Sache für den Film und sogar älter als der Farb- und Tonfilm, aber dennoch schien die "3D-Schiene" inbesondere in den 50ern und frühen 80ern beliebt zu sein, als das Zuschauerinteresse in die Kinos verflaute und man mit 3D "den ultimativen Kick" versprach. Ich könnte hier mit Jahreszahlen und Statistiken rumwerfen, aber am Ende finde ich es deutlich besser, die eigene Meinung dazu zu schreiben, so wie immer halt.
Persönlich gehöre ich eher zu den Skeptikern, denn ich kann aus dem Kopf heraus nicht allzu viele aus den Dutzenden der 3D-Filme nennen, deren 3D die Erfahrung des "Anschauens" erweitert hat, sprich, dass ich den Film tatsächlich in einer neuen Dimension wahrnehmen konnte, anstatt es gesagt zu bekommen. Und die besseren darunter glänzten ohnehin durch ihre Geschichten und Charaktere, sodass die paar Szenen, die einem buchstäblich ins Auge stechen, da keinen Unterschied gemacht haben.
Heutzutage verbindet man mit "3D" nicht nur den Drang, nahezu jeden großen Blockbuster (besonders die, wo massenhaft auf Computer und somit auch auf die Massen gesetzt wird) unnötig zu verteuern (als ob die Ticketpreise nicht schon so steigen würden), vielleicht noch zwangsweise Szenen einbauen, in denen Brocken oder ähnliche Umstände einem um die Ohren fliegen. Irgendwo muss man sich dann fragen, wo die Grenze zwischen ehrlicher, selbstrealisierter künstlerischen Vision liegt und wo das pure Abzocken anfängt. Versteht mich nicht falsch: Auch Nolan, so sehr er sich nun auch gegen 3D in seinen Filmen gestrebt hat (für die Argumentation verdient er einen Haufen Respekt), muss und will am Ende Geld verdienen, das ist sein Job - aber am Ende steht bei ihm seine Vision über der Aussicht, Geld zu machen.
Und ich sage das nicht, um nun alle 3D-Filme als "künstlerisch" wertlos zu brandmarken: "The Avengers", "Hugo Cabret", "Drachenzähmen leicht gemacht" - alles Filme, die auch prima ohne 3D sind. Es gibt nun auch Fälle, in denen das für uns Menschen immernoch ungewöhnliche Format ausgerechnet bei älteren Filmen eingesetzt werden muss, nur um ein 2. Mal abzukassieren, wie es z.B. gerade Disney mit seinen und Pixars Filmen macht oder Steven Spielberg die Dinosaurier nun auf vermehrte Brillenträger loslassen will. Traurig, wenn die Geldgier dann doch so sehr überwiegt, dass man anstatt Neuem Altes aufsetzen muss. Sind zwar alles Klassiker, aber dennoch schade.
Am Ende will ich mit einem Zitat vom Editor Walter Murch (u.a. verantwortlich für "Apocalypse Now" und "Der Pate: Teil II") abschließen: "3D films remind the audience that they are in a certain "perspective" relationship to the image. It is almost a Brechtian trick. Whereas if the film story has really gripped an audience they are "in" the picture in a kind of dreamlike "spaceless" space. So a good story will give you more dimensionality than you can ever cope with." Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
3D ist bei weitem keine allzu neue Sache für den Film und sogar älter als der Farb- und Tonfilm, aber dennoch schien die "3D-Schiene" inbesondere in den 50ern und frühen 80ern beliebt zu sein, als das Zuschauerinteresse in die Kinos verflaute und man mit 3D "den ultimativen Kick" versprach. Ich könnte hier mit Jahreszahlen und Statistiken rumwerfen, aber am Ende finde ich es deutlich besser, die eigene Meinung dazu zu schreiben, so wie immer halt.
Persönlich gehöre ich eher zu den Skeptikern, denn ich kann aus dem Kopf heraus nicht allzu viele aus den Dutzenden der 3D-Filme nennen, deren 3D die Erfahrung des "Anschauens" erweitert hat, sprich, dass ich den Film tatsächlich in einer neuen Dimension wahrnehmen konnte, anstatt es gesagt zu bekommen. Und die besseren darunter glänzten ohnehin durch ihre Geschichten und Charaktere, sodass die paar Szenen, die einem buchstäblich ins Auge stechen, da keinen Unterschied gemacht haben.
Heutzutage verbindet man mit "3D" nicht nur den Drang, nahezu jeden großen Blockbuster (besonders die, wo massenhaft auf Computer und somit auch auf die Massen gesetzt wird) unnötig zu verteuern (als ob die Ticketpreise nicht schon so steigen würden), vielleicht noch zwangsweise Szenen einbauen, in denen Brocken oder ähnliche Umstände einem um die Ohren fliegen. Irgendwo muss man sich dann fragen, wo die Grenze zwischen ehrlicher, selbstrealisierter künstlerischen Vision liegt und wo das pure Abzocken anfängt. Versteht mich nicht falsch: Auch Nolan, so sehr er sich nun auch gegen 3D in seinen Filmen gestrebt hat (für die Argumentation verdient er einen Haufen Respekt), muss und will am Ende Geld verdienen, das ist sein Job - aber am Ende steht bei ihm seine Vision über der Aussicht, Geld zu machen.
Und ich sage das nicht, um nun alle 3D-Filme als "künstlerisch" wertlos zu brandmarken: "The Avengers", "Hugo Cabret", "Drachenzähmen leicht gemacht" - alles Filme, die auch prima ohne 3D sind. Es gibt nun auch Fälle, in denen das für uns Menschen immernoch ungewöhnliche Format ausgerechnet bei älteren Filmen eingesetzt werden muss, nur um ein 2. Mal abzukassieren, wie es z.B. gerade Disney mit seinen und Pixars Filmen macht oder Steven Spielberg die Dinosaurier nun auf vermehrte Brillenträger loslassen will. Traurig, wenn die Geldgier dann doch so sehr überwiegt, dass man anstatt Neuem Altes aufsetzen muss. Sind zwar alles Klassiker, aber dennoch schade.
Am Ende will ich mit einem Zitat vom Editor Walter Murch (u.a. verantwortlich für "Apocalypse Now" und "Der Pate: Teil II") abschließen: "3D films remind the audience that they are in a certain "perspective" relationship to the image. It is almost a Brechtian trick. Whereas if the film story has really gripped an audience they are "in" the picture in a kind of dreamlike "spaceless" space. So a good story will give you more dimensionality than you can ever cope with." Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Sonntag, 20. Januar 2013
Wunschkritik: "Find Me Guilty - Der Mafiaprozess"
Story: Der Kriminelle Jackie DiNorscio wurde bei einem Drogendeal festgenommen und zu 30 Jahren Haft verurteilt. Trotz eines verlockenden Angebots der Justiz, seine Kumpels für eine Strafmilderung zu verpfeiffen, bleibt er hart und lässt sich im größten Mafiaprozess der US-Geschichte selber verteidigen...
Vin Diesel ist ja eher für seine mittelmäßigen Action-Filme wie "xXx" und "Fast & Furious" bekannt, umso überraschter war ich, ihn mit mehr Kilos, Haaren und vor allem einer wirklich guten Schauspielleistung zu sehen. Als Jackie DiNorscio ist Diesel witzig, charismatisch und auf jeden Fall ein Sympathieträger für die Geschworenen im Gericht und auch für uns Zuschauer - der Film basiert nicht nur auf einem realen Fall, aber auch der Großteil seiner Dialoge soll 1:1 kopiert worden sein. Ich erwähne es an dieser Stelle nur, weil der Protagonist scheinbar unreflektiert vorkommen kann - trotz all seiner Verbrechen/Delikte bleibt er stets eine nicht hinterfragwürdige Hauptfigur ohne Flecken an seiner Weste - dies kann dann wirklich etwas störend denen vorkommen, die hiervon einen Charakterfilm erwarten, wie z.B. "Scarface" und das ist dieser Film nicht.
Hier geht es viel mehr um eine bitterböse Kritik am US-Gerichtssystem: Seinen Aufbau im Gerichtssal, die Möglichkeiten der Manipulation und die ganze Absurdität der Situationen, die bei einem solch großem Prozess entstehen können. Es ist keine besonders clevere Kritik und auch nicht unbedingt subtil, wenn man immer "a laughing jury is not a hanging jury" hört (nicht, dass das Urteil am Ende besonders überraschend ist). Dieser Film revolutioniert auch das Mafia-Genre nicht und erzählt einem nicht unbedingt Neues, aber er ist eins: Unterhaltung pur. Dafür, dass es hier fast keinerlei Action-, aber Dialog-Szenen gibt (immerhin sind wir für einen Großteil in einem Gericht) ist es ein solider und kurzweiliger Film.
Fazit: "Find Me Guilty" klingt schon vom Titel her wie eine Herausforderung an den Zuschauer, den Protagonisten zu verurteilen. Schade, dass der Film da einem keine Chance lässt, aber es liegt auch teilweise am Charisma eines Vin Diesel.
Vin Diesel ist ja eher für seine mittelmäßigen Action-Filme wie "xXx" und "Fast & Furious" bekannt, umso überraschter war ich, ihn mit mehr Kilos, Haaren und vor allem einer wirklich guten Schauspielleistung zu sehen. Als Jackie DiNorscio ist Diesel witzig, charismatisch und auf jeden Fall ein Sympathieträger für die Geschworenen im Gericht und auch für uns Zuschauer - der Film basiert nicht nur auf einem realen Fall, aber auch der Großteil seiner Dialoge soll 1:1 kopiert worden sein. Ich erwähne es an dieser Stelle nur, weil der Protagonist scheinbar unreflektiert vorkommen kann - trotz all seiner Verbrechen/Delikte bleibt er stets eine nicht hinterfragwürdige Hauptfigur ohne Flecken an seiner Weste - dies kann dann wirklich etwas störend denen vorkommen, die hiervon einen Charakterfilm erwarten, wie z.B. "Scarface" und das ist dieser Film nicht.
Hier geht es viel mehr um eine bitterböse Kritik am US-Gerichtssystem: Seinen Aufbau im Gerichtssal, die Möglichkeiten der Manipulation und die ganze Absurdität der Situationen, die bei einem solch großem Prozess entstehen können. Es ist keine besonders clevere Kritik und auch nicht unbedingt subtil, wenn man immer "a laughing jury is not a hanging jury" hört (nicht, dass das Urteil am Ende besonders überraschend ist). Dieser Film revolutioniert auch das Mafia-Genre nicht und erzählt einem nicht unbedingt Neues, aber er ist eins: Unterhaltung pur. Dafür, dass es hier fast keinerlei Action-, aber Dialog-Szenen gibt (immerhin sind wir für einen Großteil in einem Gericht) ist es ein solider und kurzweiliger Film.
Fazit: "Find Me Guilty" klingt schon vom Titel her wie eine Herausforderung an den Zuschauer, den Protagonisten zu verurteilen. Schade, dass der Film da einem keine Chance lässt, aber es liegt auch teilweise am Charisma eines Vin Diesel.
Samstag, 12. Januar 2013
"Gangster Squad"
Story: Im Jahr 1949 hat der Mafiaboss Mickey Cohen ganz L.A. in seinen Händen und plant nun eine totale Übernahme der gesamten Westküste. Polizeichef Parker will dem mit einer geheimen Spezial-Einheit, die Marken-frei (und somit ungehindert) operieren und "Gangster Squad" heißen soll, entgegenzuwirken...
Seid anders, erwartet bitte kein ernstes "film noir"-Drama, sondern einen stilistischen Streifen, der Spaß verspricht und wie. Hier haben wir eine Darstellerriege, die vor allem von den 4 angeführt wird, die auch den größten Teil des Posters wegnehmen und jeder hat seinen Platz in diesem fast schon comichaft aussehendem Los Angeles: Sean Penn übertreibt total und macht mit der Rolle was er will und er kann das mit seinem Talent; Josh Brolin ist der ernste Charakter, wobei er mich hier an seine Rolle als Agent K aus "Men in Black 3" erinnert hat - das "Todernst-Sein" hat er auf jeden Fall drauf; Ryan Gosling ist hier erwartungsgemäß die coole Sau bringen darf, die Gangster und Frauen in einem Atemzug flach legen könnte; Emma Stone spielt eine Gangsterfrau mit einigen Facetten, von der man nie genau wissen kann, was sie selber vorhat und wie sie zur Geschichte beitragen wird.
Außerdem zeichnet sich dieser Film durch einen überraschenderweise expliziten Gewaltgrad aus. Es ist kein Folter-Porno oder sowas, aber für einen Film im Mainstream mit einer derartigen Besetzung ist es schon überraschend (vor allem weil die Nische ja meistens durch Tarantino besetzt ist). Wie schon bei seinem Regie-Vorgänger "Zombieland" hat Ruben Fleischer hier keine Angst, Genrestandards auf die Moderne prallen zu lassen und damit Spaß zu haben.
Fazit: "Gangster Squad" sorgt für eine gute Stimmung und schickt sich spitzbübisch an, ein Quasi-Comic-Noir-Gegenstück zu "Django Unchained" zu werden - vielleicht nicht mit ganz so viel Klasse, aber mit einem ziemlich vergleichbaren Spaßfaktor !
Seid anders, erwartet bitte kein ernstes "film noir"-Drama, sondern einen stilistischen Streifen, der Spaß verspricht und wie. Hier haben wir eine Darstellerriege, die vor allem von den 4 angeführt wird, die auch den größten Teil des Posters wegnehmen und jeder hat seinen Platz in diesem fast schon comichaft aussehendem Los Angeles: Sean Penn übertreibt total und macht mit der Rolle was er will und er kann das mit seinem Talent; Josh Brolin ist der ernste Charakter, wobei er mich hier an seine Rolle als Agent K aus "Men in Black 3" erinnert hat - das "Todernst-Sein" hat er auf jeden Fall drauf; Ryan Gosling ist hier erwartungsgemäß die coole Sau bringen darf, die Gangster und Frauen in einem Atemzug flach legen könnte; Emma Stone spielt eine Gangsterfrau mit einigen Facetten, von der man nie genau wissen kann, was sie selber vorhat und wie sie zur Geschichte beitragen wird.
Außerdem zeichnet sich dieser Film durch einen überraschenderweise expliziten Gewaltgrad aus. Es ist kein Folter-Porno oder sowas, aber für einen Film im Mainstream mit einer derartigen Besetzung ist es schon überraschend (vor allem weil die Nische ja meistens durch Tarantino besetzt ist). Wie schon bei seinem Regie-Vorgänger "Zombieland" hat Ruben Fleischer hier keine Angst, Genrestandards auf die Moderne prallen zu lassen und damit Spaß zu haben.
Fazit: "Gangster Squad" sorgt für eine gute Stimmung und schickt sich spitzbübisch an, ein Quasi-Comic-Noir-Gegenstück zu "Django Unchained" zu werden - vielleicht nicht mit ganz so viel Klasse, aber mit einem ziemlich vergleichbaren Spaßfaktor !
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